Beratungs- und Kompetenzzentrum für Hochbegabung
Schulpsychologie am Auguste-Viktoria-Gymnasium (AVG) Trier
Rein statistisch gesehen trifft man in der Bevölkerung auf 2-3% besonders begabte Personen. In einer Schulstufe mit ca. 100 Schülern sind dies allein 2-3 Schüler, die laut Grenzwertdefinition (IQ größer/gleich 130) als hochbegabt eingeschätzt werden.
Im Allgemeinen verfügen diese Kinder und Jugendliche über ein sehr hohes intellektuelles Potenzial. Ob es jedoch gelingt, dass ein Kind sein Potenzial in entsprechende (Schul-)Leistungen umsetzen kann, hängt stark ab von weiteren Persönlichkeitsfaktoren wie bspw. Arbeits- und Lernstrategien, Leistungsmotivation, Stressmanagement, Prüfungsängstlichkeit u.a. sowie von Umweltfaktoren wie bspw. Familien- und Klassenklima, familiäre und schulische Förder-angebote, kritische Lebensereignisse wie Verlust eines Elternteils oder Trennung der Eltern u.a..
Wichtig ist also der Blick auf die Gesamtpersönlichkeit sowie die Gesamtsituation des Kindes, um entsprechende Möglichkeiten zu finden, die sowohl die kognitive, als auch die sozial-emotionale Entwicklung besonders begabter Kinder und Jugendlicher förderlich unterstützen können.

Traumatisierte Kinder sollen einen sicheren Ort vorfinden sowie eine passgenaue Unterstützung erhalten. Aus diesem Grund startet das CJD ein bundesweites Traumaprojekt.
"Wir sind der Überzeugung, dass diese gemeinnützige Arbeit die aktive Förderung der Wirtschaft braucht und verdient", heißt es in einem Aufruf der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft zur Unterstützung des CJD.



